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Live-Demo
Künstliche Intelligenz

Eine KI, die mitarbeitet.
Und Sie bestimmen, wo sie rechnet.

Die KI in Flow ist kein eigenes Programm. Sie sortiert Mails, schlägt Aufgaben vor, schreibt Entwürfe und beantwortet Fragen aus Ihren Unterlagen – dort, wo die Arbeit ist. Auf Wunsch läuft sie vollständig in Ihrem eigenen Haus.

System → KI mit Zugängen und BetriebSystem → KI mit Zugängen und Betrieb

Wo die KI hilft.

Immer als Vorschlag oder Entwurf – entscheiden tun Menschen. Jeder Punkt führt zur genauen Erklärung im Handbuch.

01

Mails einordnen

Jede neue Nachricht bekommt eine Kategorie – Anfrage, Bestellung, Rechnung, Störung –, anhand der Beschreibung, die Sie der Kategorie geben.

02

Wichtiges zuerst

„Priorisiert“ gibt jeder neuen Mail eine Schulnote von 1 bis 5 mit einem Satz Begründung. Woran sich die KI hält, schreiben Sie selbst ins Briefing.

03

Aufgaben und Termine vorschlagen

Verlangt eine Mail etwas von Ihnen, erkennt die KI Aufgaben, Termine und Fristen darin. Erst wenn jemand bestätigt, entsteht etwas.

04

Zusammenfassen

Eine lange Unterhaltung oder nur eine Nachricht auf das Wesentliche bringen – direkt an der geöffneten Nachricht.

05

Antworten vorformulieren

Aus ein paar Stichworten wird ein Entwurf. Das Fenster sagt vorher, ob die Daten im Haus bleiben oder hinausgehen.

06

Fragen an Ihre Unterlagen

Im Chat „Flow-KI“ fragen Sie Ihren eigenen Bestand. Die Antwort kommt aus Ihren Dokumenten – mit den Quellen darunter.

07

Mitten im Gespräch

Mit @KI holen Sie die KI in jeden Chat. Sprachnachrichten lassen sich auf Wunsch als Text mitschreiben.

08

Dokumente einordnen

Beim Ablegen schlägt die KI die Kategorie vor – Rechnung, Angebot, Vertrag. Sie erfindet keine, sie wählt aus Ihren.

09

Die Hilfe fragen

Im Hilfefenster rechts eine Frage eintippen: Die KI antwortet nur aus den Hilfeseiten und nennt die Seiten, aus denen die Antwort stammt.

10

Notizen als Wissen

Auf Wunsch wird eine Notiz Wissen für den Assistenten. Fotos und Aufnahmen an Notizen werden – mit der KI im Haus – gelesen und mitgesucht.

11

Vorlagen schreiben

Eine Dokumentvorlage lässt sich aus einer Beschreibung oder einer Datei mit der KI schreiben oder ändern – gelesen und geprüft wird sie von Ihnen.

12

Gescanntes lesbar machen

Damit Sie Dokumente über ihren Inhalt finden, liest Flow sie. Wo die einfache Texterkennung scheitert, hilft ein Sprachmodell.

Wo die KI rechnet.

Dieselbe Technik kann in Ihrem Serverraum stehen oder auf einem anderen Kontinent. Deshalb tragen Sie für jeden KI-Zugang ein, wo er verarbeitet – und Flow richtet sich danach.

Lokale KI

Im eigenen Haus

Ein KI-Server steht bei Ihnen – im Serverraum oder auf dem Flow-Server. Ihre Inhalte verlassen das Haus nicht.

  • Entweder „Netbits KI“ (ai-host) beim Kunden: eigene Modelle, und Ihr Wissen liegt bei Ihnen.
  • Oder direkt ein eigenes Sprachmodell über Ollama, vLLM oder LM Studio – meist ganz ohne Schlüssel.
  • „Alles im Haus“ heißt: Ihr KI-Server bekommt keinen Zugang zur Cloud.
Netbits KI

Netbits-Cloud

Ohne eigenen KI-Server rechnet die Netbits AI-Cloud – im Auftrag verarbeitet, mit eigener Erlaubnis.

  • Ihr Wissen liegt dann in der Netbits AI-Cloud.
  • Ein lokaler KI-Server kann einzelne Aufgaben dorthin weitergeben – nur bis zu der Datenklasse, die Sie freigeben.
Extern

Drittanbieter

Auf Wunsch auch Anbieter wie Anthropic, OpenAI, Mistral (EU) oder GitHub Copilot – über Ihren eigenen Schlüssel.

  • Braucht eine eigene Erlaubnis, getrennt von der Netbits-Cloud.
  • Für jeden Zugang tragen Sie die Region ein – damit klar ist, wohin Daten gehen.

Lokale KI – so funktioniert es

Für die lokale KI braucht es einen Rechner mit genug Leistung – meist mit Grafikkarte – im eigenen Netz. Darauf läuft entweder Netbits KI (ai-host) oder ein frei verfügbares Sprachmodell über Ollama, vLLM oder LM Studio. In Flow wird daraus ein KI-Zugang „Im Haus“.

Bei einem solchen Zugang ist der Schalter „Inhalte verlassen das Haus“ aus. Damit dürfen auch Daten mit hoher Schutzklasse verarbeitet werden – sie bleiben ja im Haus. Und überall, wo Flow vorher sagt, wer rechnet, steht dann „bleibt im Haus“.

Läuft Netbits KI bei Ihnen, liegt auch Ihr Wissen bei Ihnen – die Textabschnitte, aus denen der Assistent antwortet. Was Ihr KI-Server nicht selbst kann, darf er aus der Netbits AI-Cloud holen –nur bis zu der Datenklasse, die Sie dafür freigeben. Ohne diese Freigabe bleibt alles im Haus.

Ob jemand einen Inhalt sehen darf, entscheidet immer Flow – auch bei der lokalen KI. Ein Treffer, den Sie nicht lesen dürfen, erscheint nirgends.

Häufige Fragen.

Brauche ich überhaupt KI, um Flow zu nutzen?

Nein. Flow funktioniert ohne KI vollständig. Die KI ist ein Helfer, den Ihr Haus einschaltet, wenn es will – und Bereich für Bereich freigibt.

Gehen meine Daten an OpenAI, Google oder andere?

Nur, wenn Ihr Haus einen solchen Zugang einrichtet und freigibt – und nur für Daten, deren Schutzklasse das erlaubt. Mit lokaler KI verlassen Ihre Inhalte das Haus gar nicht.

Was kostet die KI?

Das hängt vom Zugang ab. Für jeden Zugang tragen Sie die Preise des Anbieters ein; Flow zeigt den Verbrauch dann in Euro – je Person, je Aufgabe, je Monat. Kontingente verhindern Überraschungen.

Kann die KI etwas falsch machen?

Ja – deshalb macht sie Vorschläge statt Tatsachen. Aufgaben entstehen erst, wenn jemand bestätigt, Entwürfe schicken Sie selbst ab, und der Assistent nennt seine Quellen zum Nachprüfen.

Live-Demo · show.nflow.at

Die KI in der Demo ausprobieren.

Melden Sie sich als Chefin an, öffnen Sie unter Kommunikation → Chats die „Flow-KI“ und stellen Sie eine Frage – oder lassen Sie sich in einer Mail einen Antwortentwurf schreiben.

Benutzer
chef
Kennwort
Chef1234!
Sie sind
Andrea Steiner, Geschäftsführung