Sicherheit & DatenhoheitIhre Daten.
Ihre Daten.
Ihre Regeln.
Keine Versprechen ohne Beleg: Jeder Punkt auf dieser Seite verlinkt auf die Stelle im Handbuch, die genau das beschreibt – denselben Text, den Sie im Portal hinter dem Fragezeichen finden.
Wer darf was
- Bereiche wie „Firma“ und „Privat“ sind eine Trennwand, kein Etikett: Wer keinen Zugriff auf einen Bereich hat, sieht dessen Objekte nicht.Nachlesen →
- Rechte gibt es ausschließlich über Gruppen. Am Benutzer selbst steht kein einziges Recht.Nachlesen →
- Programme bekommen eigene API-Keys mit Dienstkonto – statt geteilter Anmeldungen.Nachlesen →
- Eine Kennwortrichtlinie legt Mindestlänge, Zeichenarten und verbotene Begriffe für das ganze Haus fest.Nachlesen →
- Ein zweiter Faktor per Authenticator-App schützt die Anmeldung – mit Wiederherstellungscodes, falls das Handy verloren geht.Nachlesen →
Dateien
- Versionen halten fest, wie eine Datei vorher aussah – ansehen und zurückholen jederzeit. Eine fixierte Datei bleibt, wie sie ist.Nachlesen →
- Ein Virenscanner prüft die Dateien. Ein Fund kommt in Quarantäne: Er bleibt abgelegt, lässt sich aber nirgends öffnen oder herunterladen.Nachlesen →
- Die Daten jeder Firma liegen auf eigenen Datenträgern – für Ablage, E-Mails, Versionen und Archiv. Einrichten darf sie nur Netbits.Nachlesen →
Datenschutz bei Kontakten
- Einwilligungen gelten je Zweck – etwa „Kontakt per SMS“ – und immer für eine bestimmte Fassung des Texts.Nachlesen →
- Was jemand über ein Formular oder eine Einladung einträgt, landet nicht sofort im Adressbuch – es wartet, bis Sie entscheiden, wem es gehört.Nachlesen →
- Ein Absenderurteil sortiert Spam und Phishing eines Absenders oder einer ganzen Domäne bei jeder neuen Nachricht aus.Nachlesen →
Ihre Kunden
- Im Kundenbereich sieht ein Kunde nur, was Sie für ihn betreuen und ausdrücklich freigeben – eine Notiz „Nur für mich“ lässt sich gar nicht freigeben.Nachlesen →
- Sein Tresor wird in seinem Browser verschlüsselt. Sein Masterkennwort wird nirgends gespeichert – auch Netbits kann es nicht zurücksetzen.Nachlesen →
- Kunden-Administratoren sperren Zugänge, setzen den zweiten Faktor zurück oder verlangen ihn für alle Zugänge ihres Unternehmens.Nachlesen →
Nachvollziehbar
- Das Audit-Log hält jede Zugriffsentscheidung fest – erlaubt und verweigert – mit Zeitpunkt, Aktion, Ressource und Grund.Nachlesen →
- Freigaben von Dateien stehen gesammelt mit Status, Ablauf und Widerruf an einer Stelle. Beendete bleiben als Beleg.Nachlesen →
- Ein Hauptordner der Ablage ist zugleich die Rechtegrenze: Wer ihn sehen darf, sieht alles darin – und sonst niemand.Nachlesen →
- Wie lange Post im Papierkorb bleibt und welche Fristen die Schutzklassen vorgeben, legt das Haus selbst fest – nichts davon steht fest im Programm.Nachlesen →
Passwörter
- Was im Tresor liegt, kann niemand außer Ihnen lesen – auch Netbits nicht.Nachlesen →
- Das Masterkennwort ist getrennt von der Anmeldung am Portal und verlässt Ihren Browser nie.Nachlesen →
- Sicherungsdateien öffnen sich nur mit Datei, PIN und Anmeldung an Ihrer Installation zusammen.Nachlesen →
- Kopierte Kennwörter verschwinden nach einer einstellbaren Frist wieder aus der Zwischenablage.Nachlesen →
Künstliche Intelligenz
- Für jeden KI-Zugang ist festgelegt, ob er im Haus, in der Netbits-Cloud oder bei einem Drittanbieter rechnet – und welche Bereiche ihn benutzen dürfen.Nachlesen →
- Die Schutzklasse der Daten sticht alles: Ist ein externer Zugang verboten, scheitert die Anfrage mit einer Meldung – es gibt keinen stillen Ausweichweg in die Cloud.Nachlesen →
- Standardmäßig wird kein Wortlaut gespeichert. Mitschreiben ist nur begründet, befristet und für die betroffene Person sichtbar möglich.Nachlesen →
- Kontingente begrenzen den Verbrauch je Bereich und Konto, die Auswertung zeigt Aufrufe – keine Inhalte.Nachlesen →
Wo Ihre Daten liegen
- Flow läuft auf eigener Hardware bei Ihnen oder in der Netbits-Cloud – beides gleichwertig, Sie entscheiden. Jede Firma hat genau eine Installation.Nachlesen →
- Mit einem eigenen KI-Server im Haus bleiben auch die Inhalte, mit denen die KI arbeitet, bei Ihnen.Nachlesen →
- Wie lange Post im Papierkorb bleibt und welche Fristen die Schutzklassen vorgeben, legt Ihr Haus selbst fest.Nachlesen →
Im Kundennetz
- Agenten im Kundennetz gehen nicht von selbst in Betrieb: Sie melden sich und warten, bis ein Mensch sie freigibt.Nachlesen →
- Die Netzinventur ist standardmäßig aus und liefert nur Vorschläge – nie Tatsachen.Nachlesen →
- Adressvorschläge kommen aus einer Adressdatei, die Flow selbst führt – nichts davon verlässt das Haus.Nachlesen →
Live-Demo · show.nflow.at
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Melden Sie sich in der Demo zuerst als Chefin an und danach als Marketing – und vergleichen Sie, was jede Rolle sieht.
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Chef1234!- Sie sind
- Andrea Steiner, Geschäftsführung